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Referenten
Werner Günthner
Institut für Beratung und Kommunikation
Nach einer Lehre als Reproduktionsfotograf war Herr Günthner zunächst in der freien Wirtschaft tätig. Dem Studium - auf dem 2. Bildungsweg - in Mannheim mit Abschluss als Diplom-Sozialarbeiter folgte eine langjährige Berufstätigkeit in der sozialen Arbeit und in der Erwachsenenbildung sowie eine Tätigkeit als Publizist und Sachbuchautor im Bereich der sozialpsychologischen Organisationsentwicklung. Herr Günthner absolvierte umfangreiche Zusatzausbildungen wie bspw. in Organisations- und Veränderungsmanagement, Systemischer Persönlichkeitsanalyse, Familientherapie und Systemberatung, Supervision, Organisationsberatung, Personal- und Führungskräftetraining.
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Hendrik Hering
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Der Rechtsanwalt und ehemalige Bürgermeister von Hachenburg leitet seit dem Jahre 2006 die Geschicke des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Weitere Informationen zum Lebenslauf finden Sie unter www.mwvlw.de > Das Ministerium > Minister Hering.
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Doris Erb
Vorsitzende des RKW Rheinland-Pfalz e.V.
Nach einer Ausbildung zur Versicherungskauffrau und einem Studium der Wissenschaften an der Fachhochschule Mainz begann Frau Erb ihre Laufbahn im Personalmanagement. Zunächst arbeitete sie als Beraterin und Betreuerin der Personalreferenten und Personalleiter eines Großunternehmens mit 40.000 Mitarbeitern und war dort für Standorte in ganz Deutschland verantwortlich. Daran schloss sich ihre Tätigkeit als Personalleiterin in der Energiewirtschaft, in Banken und in der Industrie an: Seit 1996 ist Frau Erb selbstständige Personal- und Organisationsmanagerin mit einer Spezialisierung auf Change Management-Prozesse, wie z.B. Standortverlagerungen, -neueröffnungen, Fusionen, Betriebsschließungen und Personalanpassungsmaßnahmen. Seit 2006 ist Frau Erb Vorsitzende des Vorstands RKW e.V.
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Andreas Heuberger
Vorsitzender des RheinMainNetwork e.V.
Der gelernte Historiker und Betriebswirt sammelte zunächst mehr als 8 Jahre Erfahrungen als Projektmanager und Personalverantwortlicher im IT-nahen Dienstleistungsbereich. Insgesamt verfügt er über 20 Jahre Erfahrung im praktischen "Graswurzel-Netzwerken" (und ProjektMatching dazu in 20 Ländern). Er ist einer der Top5-Netzwerker beim führenden europäischen Online-Net-Portal (www.xing.com) und Gründer und Leiter eines nachweislich erfolgreichen regionalen Business-Netzwerks (RheinMainNetwork; seit 6 Jahren) sowie weiterer Netzwerke.
Seit 2004 ist Herr Heuberger als bislang einziger bundesweiter Networking-Seminargeber und -Coach tätig. Seine Erfahrungen hat er in seinem gerade erschienen Buch „Networking – durch interessante Kontakte zum Erfolg“ eindrucksvoll beschrieben.
Bitte beachten Sie: Herr Heuberger führt am 26.10.2007 ein Vertiefungsseminar zum Kongress durch, Titel: „Networking – mit innovativen Kommunikationsmethoden zum Geschäftserfolg“.
Hier bieten wir Ihnen zusätzliche Materialien von Herrn Heuberger an: 10 allgemeine Tipps zum Netzwerken und eine Kurzbeschreibung seines neu erschienenen Buches zum Thema Networking.
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Dr. Harald Augter
Präsident der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen
Dr. Harald Augter tritt als Präsident der Industrie- und
Handelskammer für
Rheinhessen für die Interessen der 33.000 Unternehmen in der Region
ein. Die
IHK für Rheinhessen stärkt die Innovationskraft der rheinhessischen
Unternehmen und steht ihnen bei der Umsetzung ihrer innovativen Ideen
mit
Rat und Tat beiseite. Besonders kleine und mittelständische
Unternehmen
unterstützt die IHK für Rheinhessen als unabhängiger und beratender
Partner.
Sie verschafft ihnen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und
vermittelt Kontakte zu Hochschulen und Forschungsinstituten.
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Dr. Ulrich K. Frenzel
Direktor InnovationCenter Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik
Der promovierte Ingenieur ist anerkannter Spezialist für die Dichtungstechnik, Patentinhaber, Lehrbeauftragter und Vater von 6 Kindern. Als Leiter des Freudenberg´schen Innovationscentrums ist er mit dem Thema Innovation auf das Engste vertraut.
Aus diesem Grunde hat sich Herr Dr. Frenzel bereit erklärt, nicht nur Einblicke in das Innovationsmanagement eines weltweit erfolgreichen Unternehmens zu gewähren, sondern auch grundsätzlich zum Thema Innovation zu sprechen. Dass das Thema Innovation von Bedeutung ist, ist allgemein bekannt. Dass ein professionelles Innovationsmanagement jedoch für jedes Markt führende Unternehmen zum überlebenswichtigen Faktor geworden ist, dies versucht Herr Dr. Frenzel zu verdeutlichen.
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Peter Hertweck
Freier RKW-Berater
Peter Hertweck studierte nach seiner Ausbildung im Steuerfach BWL an der FHW in Pforzheim. Anschließend war er in verschiedenen Führungspositionen als Leiter Marketing/Vertrieb, Geschäftsführer und Vorstand beschäftigt. Seit 2002 arbeitet er in der Vertriebsberatung. Seine Schwerpunkte sind das Finden von Marktnischen sowie die Entwicklung neuer Wege im Vertrieb. In seiner praktischen Arbeit und in Veröffentlichungen hat der Autor eine praktische Weiterentwicklung seines Interesseverbindenden Integratio-Vertriebsmodells vorgenommen. Außerdem ist er der Begründer der Wertekonditionierungstheorie, die er in seinem Buch Faszination Zukunft vorstellt.
Die veränderten weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Sättigung von immer mehr Märkten, bringen einen immer schärferen Wettbewerb. Dennoch steigern einzelne Unternehmen aus allen Branchen ihren Absatz und Gewinn. Was machen diese anders? Weshalb sind sie so erfolgreich? Wie kann ich diese Erfahrungen für mich nutzen? Wie gehe ich dabei vor?
Ziel des Vortrags von Herrn Hertweck ist die Vermittlung von Kenntnissen zum
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Realisieren von Wachstumspotentialen
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Entdecken von Marktnischen
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Entwickeln von neuen Wegen in Absatz und Vertrieb.
Bitte beachten Sie: Herr Hertweck führt am 26.10.2007 ein Vertiefungsseminar zum Kongress durch, Titel: „Innovation und Vertrieb“.
Hier gibt Herr Hertweck Einblicke in das Thema seines neuen Buches: der Weg in eine faszinierende Zukunft mittels alter Werte und sozialer Kompetenz.
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Prof. Dr. Ronald Gleich
European Business School (EBS)
Univ.-Prof. Dr. Ronald Gleich ist Inhaber des Lehrstuhls für Industrielles Management an der European Business School in Oestrich-Winkel sowie Institutsleiter des angeschlossenen Strascheg Instituts für Innovationsmanagement und Entrepreneurship. Zudem fungiert er als Geschäftsführer der EBS Executive Education GmbH.
Zu seinen Veröffentlichungen zählen zahlreiche wissenschaftliche Beiträge in betriebswirtschaftlichen Fachzeitschriften, Monographien sowie Herausgeberbände (u.a. „Innovationsmanagement in der Serviceindustrie“). Prof. Gleich ist Herausgeber der Zeitschrift „Performance Excellence – Zeitschrift für Controlling und Innovationsmanagement (ZfCI)“ sowie Mitherausgeber des „Controlling-Berater“.
"Systematik und Methodik sind nicht Selbstzweck oder akademische Spielerei, sondern ein empirisch abgesicherter Erfolgsfaktor." (C. West Churchman).
Der Vortrag stellt entlang des Innovationsprozesses verschiedene Methoden des Innovationsmanagements vor und zeigt die Potenziale auf, die sich aus Methodeneinsatz ergeben. Schwerpunkte bilden dabei sowohl Kreativitätstechniken für die Phase der Ideenfindung als auch Ansätze wie Quality Function Deployment oder Lead User zur Steigerung der Kundenintegration in den Innovationsprozess. Zudem geht der Vortrag auf strategisch-orientierte Methoden und Managementkonzepte (z.B. Target Costing, Innovationscontrolling etc.) ein, deren Einsatz sich über den gesamten Innovationsprozess empfiehlt.
Als Extra bieten wir Ihnen zwei Artikel von Prof. Gleich bzw. seinen Mitarbeitern an: "Innovationsnetzwerke in der Automobilindustrie " und "Innovationscontrolling im Dienstleistungssektor ".
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Heinz-Jürgen Boeddrich
Innovations-Berater KMU, freier RKW-Berater
Heinz-Jürgen Boeddrich studierte an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität, Frankfurt, Betriebswirtschaftslehre und war im Rahmen der sportlichen Entwicklungshilfe der Bundesrepublik Deutschland als Judotrainer im Sudan, in Ägypten, Algerien sowie im Kamerun tätig. Das internationale Engagement hat er in seiner Berater- und Trainertätigkeit im Ideen- und Innovationsmanagement beibehalten. Er gilt mit seinen Veröffentlichungen, Vorträgen, Moderationen und Trainings zum Thema Kreativität und Innovationen als Experte für das Managen speziell der frühen Phasen von Innovationsprojekten. Als erfahrener Praktiker macht er in Innovations- und Kreativitätsworkshops kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) fit für die Zukunft.
Am Anfang vieler Innovationen steht die Begeisterung. Doch bestimmte Faktoren sorgen nach und nach dafür, dass sich zunächst aussichtsreiche Innovationen immer mehr zum zum Flop entwickeln. Welche Dinge aber gilt es zu beachten, damit Innovationsprojekte nicht noch in der letzten Phase scheitern? Mit der Vorstellung des von ihm entwickelten Innovationstools „Assessment der fünf Samurai“ gibt er Hinweise aus der Beratungspraxis, wie man solche Stolpersteine frühzeitig erkennen und beseitigen kann.
Hinweis: Noch tiefere Einblicke in diese Faktoren, sowie das Kennen lernen konkreter Methoden im Innovationsmanagement können die Teilnehmer im Vertiefungsseminar am 26.10.2007 gewinnen.
Bitte beachten Sie: Herr Boeddrich führt am 26.10.2007 ein Vertiefungsseminar zum Kongress durch, Titel: „Innovationsprozesse managen – Stolpersteine vermeiden“.
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Dr. Jörg Blechschmidt
i-sft GmbH
Dr. Jörg Blechschmidt begann seine Berufslaufbahn in der zentralen Forschung der Robert Bosch GmbH im Bereich der integrierten Optik und Displays. In den folgenden Jahren durchlief er verschiedene Positionen in Produktmanagement und Vertrieb, bevor er sich als Vertriebsberater selbständig machte und sowohl kleinere Start-Up´s als auch größere Kunden wie etwa die Siemens AG beriet. Nach einigen Jahren im Bereich der Leiterplattenherstellung ist Dr. Blechschmidt nun verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Vertriebs der i-sft GmbH.
Die i-sft GmbH agiert als Hersteller technisch führender Displaymodule in einem schmalen, weltweit verteilten Marktsegment. Der Erfolg wird stark von Innovationen bestimmt, einerseits durch technische Entwicklungen, andererseits durch die erfolgreiche Umsetzung in marktfähige Produkte. Dies wird durch einen Mix von standardisierten Produkten und kundenspezifischen Entwicklungen, die Kombination verschiedener Vertriebsarten, sowie die Unterstützung durch ein starkes Partnernetzwerk realisiert.
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Rainer Kuhn
Leiter Verfassungsschutz Rheinland-Pfalz
„Andere vielleicht, aber doch nicht bei uns“ – Dies ist die Einstellung vieler Unternehmer und Mittelständler, wenn es um das Thema Betriebsspionage geht.
Demgegenüber konkurrieren technisch hochgerüstete Ausländische Nachrichtendienste bereits schon untereinander um den Zugang zu deutschem Know-how – unbemerkt von den eigentlich Betroffenen. Dabei ist es nicht immer nur die IT, die Gefahren birgt. Auch leichtsinnige Umgangsweisen, Praktika bestimmter Personen und das Anzapfen von Mitarbeitern sind beliebte Methoden im illegalen Kampf um innovative Ideen.
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Dr. Christoph Holzbach
Sozietät FPS Fritze Paul Seelig Rechtsanwälte und Notare
Nach Jura-Studium, Referendariat und Promotion trat Herr Dr. Holzbach in eine renommierte Frankfurter Sozietät ein, seit 2002 Frankfurter Standort der Sozietät FPS Fritze Paul Seelig. Seit 1999 ist Herr Dr. Holzbach dort Partner. Er führt gemeinsam mit einem weiteren Partner die IP-Gruppe von FPS in Frankfurt und berät und vertritt national und international tätige Unternehmen in Fragen des Wettbewerbs- und Markenrecht, des Lizenzrechts, des Patentrechts, des Kartellrechts und des Medien- und Äußerungsrechts. Er berät Mandanten zudem im Zusammenhang mit IT-Verträgen und Fragen des e-commerce. Dr. Holzbach ist Mitglied in Fachverbänden und hat in den letzten 10 Jahren zahlreiche Fachpublikationen zu Themen des gewerblichen Rechtschutzes und Medienrechtes verfasst.
Zum Vortragsinhalt: Der Schutz vor Nachahmung und Ideenklau wird für Unternehmen immer wichtiger. In dem Vortrag gibt Herr Dr. Holzbach deshalb einen Überblick rechtliche Schutzmechanismen für Innovationen und ihre Anwendungsbereiche, und zwar sowohl in Bezug auf technische als auch design-bezogene Innovationen. Dazu wird er insbesondere auf folgende wichtige Schlüsselbegriffe eingehen: Patente und Gebrauchsmuster zum Schutz technischer Innovationen sowie Designs (Geschmacksmuster) und Marken zum Schutz der Erscheinungsform und des Images von Produkten. Eng verwandt mit dem gewerblichen Schutzrecht ist das Urheberrecht zum Schutz von geistigem Eigentum. Außerdem wird Dr. Holzbach die Verwertung bzw. Lizenzierung geschützter Innovationen erläutern.
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Dr. Klaus Kobek
IMG Innovations-Management GmbH
Nach seiner Promotion in Karlsruhe zum Dr. rer.nat. und verschiedenen Stationen und Promotion an der Universität Karlsruhe hat er 1998 die Geschäftsführung der Technologie-Lizenz-Büro GmbH, der Patentverwertungsagentur der baden-württembergischen Hochschulen, übernommen. Im Juni 1990 wechselte Dr. Kobek dann in den Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes und übernahm 2006 die Geschäftsführung der IMG Innovations-Management GmbH. Bei dieser Gesellschaft, die ebenfalls in der Patentvermarktung aktiv ist und Gemeinschaftsstände auf verschiedenen Wirtschaftsmessen organisiert ist ebenfalls einInnovation-Relay-Center (IRC) angesiedelt.
Zum Vortragsinhalt: Ist es sinnvoll Patente anzumelden oder ist die Geheimhaltung doch der bessere Schutz? Aufgezeigt wird, welche der beiden unterschiedlichen Strategien wann umgesetzt werden sollte und welche Vor- und Nachteile jeweils damit verbunden sind.
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Christa Ott
Förderlotsin bei der Landesbank Rheinland-Pfalz
Nach ihrer Aus- und Fortbildung sammelte Frau Ott langjährige Erfahrung als Kreditberaterin im Firmenkundengeschäft einer Sparkasse. Seit 7 Jahren ist sie als Förderberaterin bei der Landesbank Rheinland-Pfalz mit den Schwerpunkten Mittelstands-, Umwelt- und Innovationsfinanzierung für die mittelständische Wirtschaft tätig.
Zum Vortragsinhalt: Frau Ott wird über die Innovationsförderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sprechen. Dies bedeutet:
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zinsgünstige Darlehen nicht nur für die Neuentwicklung von Produkten
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Innovation meint nicht immer deutschlandweite Neuheiten erfinden
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wie sich Mezzaninekapital positiv im Unternehmen bemerkbar macht
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Roland Wagner
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH
Nach einem Studium der Betriebswirtschaft in Mannheim und einem Studium der Rechtswissenschaft in Mainz wurde Herr Wagner 1994 als Anwalt zugelassen. Seit 1995 ist er als Jurist bei der ISB tätig. 1996 übernahm er das Amt als Abteilungsleiter für Recht, Grundsatzfragen und Beteiligungen. Seit einem halben Jahr ist Herr Wagner Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsförderung, Kredite und Zuschüsse.
Zum Vortragsinhalt: Herr Wagner gibt einen Überblick über die Programme der ISB und ihrer Beteiligungsgesellschaften im Rahmen der Förderung von Innovationen in Rheinland-Pfalz.
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Andreas Fornefett
Peer Research GmbH
Andreas Fornefett ist Managementberater und Geschäftsführender Gesellschafter der PEER – Partner for European Equities Research GmbH, die Fondsmanager im Prozess- und Risikomanagement ihres Social Responsibility Investments berät. Eines seiner Syndikate umfasst die Betreuung der EPOTECH AG, Frankfurt am Main. Für dieses Unternehmen, das die Übernahme des Projektmanagements zur Förderung und Betreuung der wirtschaftlichen Umsetzung innovativer technischer Entwicklungen und Konzepte zum Ziel hat, entwickelte Herr Fornefett ein innovatives Finanzierungskonzept.
Zum Vortragsinhalt: Neben den zuvor aufgezeigten, klassischen Instrumenten existieren heute eine Reihe von alternativen Finanzierungsmöglichkeiten, die zur Finanzierung von Innovationen in Erwägung gezogen werden können. Der Vortrag soll daher die Bandbreite möglicher Finanzierungen aufzeigen und darüber hinaus dem Unternehmer ein schlichtes Modell an die Hand geben, sein Vorhaben im Hinblick auf dessen Finanzierung über die verschiedenen Entwicklungsphasen zu optimieren.
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Andreas Laux
Leiter Beratungsdienst RKW Rheinland-Pfalz
Der Diplom-Kaufmann ist spezialisiert auf den Bereich Meta-Consulting und Qualitätssicherung in der Beratung. Der Entwickler des Berater-Akkreditierungssystems der RKW Rheinland-Pfalz hilft als neutraler Ansprechpartner mittelständischer Unternehmen bei der Formulierung von Beratungsaufgabenstellungen, informiert über angemessene Beraterhonorare und Förderzuschüsse und kann auf einen Beraterpool von rund 500 freie Unternehmensberater zurückgreifen, die für unterschiedlichste Aufgabenstellungen im Auftrag der RKW tätig werden können. Neben der Begleitung von Beratungsprojekten wird auch die Bewertung von Beratungsleistungen immer stärker nachgefragt.
Im Vortrag „Unterstützungsmöglichkeiten für den Mittelstand“ werden Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie Fördermöglichkeiten rund um das Thema Innovation im Mittelstand vorgestellt.
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Rudolf Jäger
Stellv. Vorsitzender der RKW e.V.
Am Ende einer jeden Tagung stehen nicht
nur zahlreiche Informationen, sondern auch eine Vielzahl von
persönlichen Eindrücken. Rudolf Jäger wird dennoch
versuchen, die wesentlichen Aspekte des Tages zu einer verdaulichen
Mischung zusammenzufassen bevor die persönliche Begegnung den
Kongress abrundet.
Herr Jäger ist seit 30 Jahren
selbstständiger Unternehmensberater in den Bereichen
Unternehmensführung und Controlling sowie Projektmanagement für
Forschung und Entwicklung, vorwiegend in produzierenden Unternehmen.
Seit 1981 koordiniert er als fachlicher Leiter die
RKW-Arbeitsgemeinschaft "Finanz- und Rechnungswesen/Controlling"
und übernimmt verschiedene Dozenten- und Beiratstätigkeiten.
Seit 1995 ist Herr Jäger Gesellschafter-Geschäftsführer
der Wessamat Eismaschinenfabrik GmbH mit Sitz in Kaiserslautern.
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